Was sonst noch wichtig war


Die Erklärung der Vielen

 

Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt

Als Aktive der Kulturlandschaft in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. In diesem Land wurde schon einmal Kunst als entartet diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Künstler*innen.

Heute begreifen wir die Kunst und ihre Einrichtungen, die Museen, Theater, Ateliers, Clubs und urbanen Orte als offene Räume, die vielen gehören.

Unsere Gesellschaft ist eine plurale Versammlung. Viele unterschiedliche Interessen treffen aufeinander und finden sich oft im Dazwischen. Demokratie muss täglich neu verhandelt werden – aber immer unter einer Voraussetzung: Es geht um Alle, um jede*n Einzelne*n als Wesen der vielen Möglichkeiten!

Der rechte Populismus, der die Kultureinrichtungen als Akteure dieser gesellschaftlichen Vision angreift, steht der Kunst der vielen feindselig gegenüber. Rechte Gruppierungen und Parteien stören Veranstaltungen, wollen in Spielpläne eingreifen, polemisieren gegen die Freiheit der Kunst und arbeiten an einer Renationalisierung der Kultur.

Ihr verächtlicher Umgang mit Menschen auf der Flucht, mit engagierten Künstler*innen, mit allen Andersdenkenden verrät, wie sie mit der Gesellschaft umzugehen gedenken, sobald sich die Machtverhältnisse zu ihren Gunsten verändern würden.

https://www.dievielen.de/erklaerungen/hamburg


Kunstpioniere 2.0 im Marstall

BLITZAUSSTELLUNG # 1 im Marstall in Ahrensburg:


Zu Gast beim Kultur-Energie-Bunker in Altona


Flaschenpost

Die Flaschenpost von den GEOPOETEN erreichte uns am Standort KulturEnergieBunker.


Kunst-Imbiss?

Versuch einer Definition, gemeinsam mit SchülerInnen vom Gymnasium Allee in Altona, 2014


Ambulante Kunstversorgung – Bookrelease, Westwerk

 

Das Buch: Veröffentlichung / Bookrelease im Westwerk am 15.12.2016.

Rückblick, Ausblick, Hintergründe – 10 (12) Jahre Ambulante Kunstversorgung


Mit Fred & Luna

Ray Buckmiller und Krischa Weber


Parallell zur Buchausgabe an die Künstlerinnen und Künstler

 


Kunst-Imbiss – das Buch

Das Buch zum Imbiss!

Rückblick, Ausblick, Hintergründe –  Ambulante Kunstversorgung

Realisiert mit freundlicher Unterstützung durch:

Griffelkunst e.V. und Stiftung Kulturwerk der VG Bildkunst Bonn
sowie im Rahmen der Kooperation
»Kunst und Kultur in der HafenCity«:
HafenCity Hamburg GmbH, Hamburgische Kulturstiftung, Körber-Stiftung

 


Der Kunst-Imbiss ist weg!

 Der Kunst-Imbiss ist WEG!
Kinder und Jugendliche aus St. Pauli, können helfen, ihn wieder zu finden.

Wenn du bei dem Sommerkrimi mitmachen möchtest:
Wir treffen uns am Donnerstag um 17 Uhr auf dem Hein-Köllisch-Platz

 


Utopien im Detail in Breklum, Nordfriesland

Utopie-Gespräche am Kunst-Imbiss bei den Tagen der Utopie in Breklum, Nordfriesland, hier mit Claudia Henzler, Fotografin, Friedemann Magaard vom CJK und Christian Hiß von der Regionalwert AG

 

 

PROGRAMM


Tillmann Terbuyken und Katja Schröder im Gespräch

Im Rahmen von CONTEMPORARY – Zeitgenössische Begegnungen – das Letzte Gespräch der Saison 2015!
Dank an die Kulturbehörde Hamburg für die Förderung der Idee.
Die Winterpause kann kommen. Das geschnittene Video gibt es dann frisch zur nächsten Saison.