Hein-Köllisch-Platz 2026
Veröffentlicht am 3. Juni 2026 in den Kategorien St. Pauli, Termine
Mal wieder auf einem unserer Lieblingsplätze vom 6. bis 8.Juni


Wir begleiten im Juni das Projekt Gedächtnislücken #revisited
In diesem Rahmen findet am am Sonntag. dem 7. Juni die Veranstaltungg „Leben mit den Folgen von rechter Gewalt und Rassismus“ statt.
Gespräch mit Podiumsgästen und Filmvorführung
Beginn 14.30 Uhr, Film um 15 Uhr, Ende ca. 17.30 Uhr.
Ein Nachmittagsaustausch in Kooperation mit der GWA St. Pauli e. V.
Über ein „Leben mit den Folgen von rechter Gewalt und Rassismus“ werden Okan Taşköprü (Hamburg), der Filmemacher Ibrahim Arslan (Mölln), der Künstler Ali Riza Ceylan (Köln), sowie Fatma Ceylan und Bengü Kocatürk-Schuster von der Initiative Herkesin Meydanı — Platz für alle, (Köln) berichten und anschließend mit dem Publikum diskutieren.
Moderation: Kunst- und Kulturvermittlerin Ziba Sharareh Ahghari.
Die Podiumsgäste haben die Erfahrung gemacht, wie sich das Weiterleben nach Gewalterfahrung anfühlt — als Angehörige, als Betroffene oder im engen Freundeskreis. Ihre Leben sind so unterschiedlich, wie ihre Bewältigungsstrategien. Was hilft und stärkt, um zu überleben und ein Leben in Würde zu führen?
Zum Auftakt zgibt es einen Kurzfilm: Dann vergesse ich alles / D 2024 / 14:53 Min. Ein Film von Ulf Aminde, Gürsoy Doğtaş, Bengü Kocatürk-Schuster und Daniel Poštrak mit Ali Rıza Ceylan.
Regie, Kamera und Schnitt: Daniel Poštrak
Idee: Gürsoy Doğtaş, Ulf Aminde
Interview: Gürsoy Doğtaş und Bengü Kocatürk-Schuster
Foley und Tonmischung: René Peltsch
Deutsche Untertitel: Gaby Gehlen / Titelmanufaktur produziert von und für „Das Mahnmal an der Keupstraße“.
Entstanden parallel zur Ausstellung „There is no there there“ im MMK— Museum für moderne Kunst Frankfurt, 13.04.–29.09.2024. Gefördert durch die Stadt Köln.