Die Erklärung der Vielen

 

Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt

Als Aktive der Kulturlandschaft in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. In diesem Land wurde schon einmal Kunst als entartet diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Künstler*innen.

Heute begreifen wir die Kunst und ihre Einrichtungen, die Museen, Theater, Ateliers, Clubs und urbanen Orte als offene Räume, die vielen gehören.

Unsere Gesellschaft ist eine plurale Versammlung. Viele unterschiedliche Interessen treffen aufeinander und finden sich oft im Dazwischen. Demokratie muss täglich neu verhandelt werden – aber immer unter einer Voraussetzung: Es geht um Alle, um jede*n Einzelne*n als Wesen der vielen Möglichkeiten!

Der rechte Populismus, der die Kultureinrichtungen als Akteure dieser gesellschaftlichen Vision angreift, steht der Kunst der vielen feindselig gegenüber. Rechte Gruppierungen und Parteien stören Veranstaltungen, wollen in Spielpläne eingreifen, polemisieren gegen die Freiheit der Kunst und arbeiten an einer Renationalisierung der Kultur.

Ihr verächtlicher Umgang mit Menschen auf der Flucht, mit engagierten Künstler*innen, mit allen Andersdenkenden verrät, wie sie mit der Gesellschaft umzugehen gedenken, sobald sich die Machtverhältnisse zu ihren Gunsten verändern würden.

https://www.dievielen.de/erklaerungen/hamburg


2018 Bullerdeich, Hamburg-Hammerbrook

Nach sechs Jahren wieder bei der jetzt 2.“Tatort“-Ausstellung der Künstler-Inititiative Bullerdeich


Gängeviertel Noin, Noin – 9. Geburtstag


Beim Jubiläum: Carl-von-Ossietzki-Gymnasium

Kunst-Imbiss beim Carl-von-Ossietzki-Gymnasium


Zu Gast im Künstlerhaus FRISE

Sommer auf der Arnoldstraße vor der FRISE


Beim Eröffnungsfest im Baakenpark

Foto Wittwulf Malik (Ausschnitt)


Kunstpioniere 2.0 im Marstall

BLITZAUSSTELLUNG # 1 im Marstall in Ahrensburg:


Kunstpioniere

Die Kunstpioniere vom Gymnasium Buckhorn bekamen einen Sonder-Termin in der Garage. Wir sind gespannt, wozu sie sich haben anregen lassen!


Zu Gast beim Kultur-Energie-Bunker in Altona


Flaschenpost

Die Flaschenpost von den GEOPOETEN erreichte uns am Standort KulturEnergieBunker.