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Kunst + Geld >>
Ob städtische Brachen, entlegene Stadtviertel oder auch die
Innenstadt: Kunst-Imbiss wendet sich einer breiten Öffentlichkeit
zu. Dabei kommt es vor, dass sich die Freude an der Kunst und an
der Stadt vermehrt. Das ist willkommen!
Im Hintergrund steht dabei für Kunst-Imbiss aber immer der Satz auf
unserem 'Wurstanfasser' von B. Hilgenstock, 2005:
'Kultur ist keine Ware - die Stadt ist keine Marke!'
Kunst-Imbiss ist auch keine Galerie oder 'cheap-art-Projekt' sondern ein
Beitrag zur Kunst im öffentlichem Raum. Die gezeigten Arbeiten dienen in
erster Linie der Information über die Arbeitzeitgenössicher Künstlerinnen
und Künstler. Darüber hinaus sind sie, oft sehr günstig, zu erwerben.
Die Arbeiten werden von den Künstlerinnen und Künstlern selbst
ausgewählt und sie verweisen in den meisten Fällen auf einen größeren
Werk-Zusammenhang.
Wesentlich ist, dass die Auswahl der im Kunst-Imbiss präsentierten
Arbeiten ohne Rücksicht auf eine mögliche Vermarktung geschehen
kann.
Als Kunst-Projekt und 'non-profit-Organisation' ist Kunst-Imbiss daher auf
Einladungen an spezielle Orte, bzw. eine Förderung von außen angewiesen.
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