Aktuell


Allermöher Kunstpioniere 2.0

Schüler*innen aus Allermöhe forschen zum Kunst-Imbiss!

In einer der letzten Februar-Wochen besuchten Schülerinnen und Schülern (Jahrgang 8-10) im Rahmen von „Kunstpioniere 2.0“ den Kunst-Imbiss an seinem vorübergehenden Standort im Künstlerhaus 2025 e.V.


Aktion #165 bei „2025 e.V.“

24. 2. 2017 Aktion # 165
Blick in die Zukunft


Aktion #164 bei „2025 e.V.“

17. 2. 2017 Aktion # 164
Die Kunst-Imbiss-Bibliothek


Aktion #163 bei „2025 e.V.“

10. 2. 2017 Aktion # 163
Singin‘ Kunst-Imbiss

Porträts:
Monika Paulick, Fotoprojekt mit  Stipendiaten des DAAD


Aktion #162 bei „2025 e.V.“

3. 2. 2017 Aktion # 162
Phoenix aus der Asche

Sieben Hypothesen, wie es gewesen sein könnte — der Kunst-Imbiss-Brand als Krimi.


Ambulante Kunstversorgung – Bookrelease, Westwerk

 

Das Buch: Veröffentlichung / Bookrelease im Westwerk am 15.12.2016.

Rückblick, Ausblick, Hintergründe – 10 (12) Jahre Ambulante Kunstversorgung


Mit Fred & Luna

Ray Buckmiller und Krischa Weber


Parallell zur Buchausgabe an die Künstlerinnen und Künstler

 


Kunst-Imbiss – das Buch

Das Buch zum Imbiss ist jetzt da!

Rückblick, Ausblick, Hintergründe – 10 Jahre Ambulante Kunstversorgung

Realisiert mit freundlicher Unterstützung durch:

Griffelkunst e.V. und Stiftung Kulturwerk der VG Bildkunst Bonn
sowie im Rahmen der Kooperation
»Kunst und Kultur in der HafenCity«:
HafenCity Hamburg GmbH, Hamburgische Kulturstiftung, Körber-Stiftung

 


Lumpenpack-Serie, Christoph Grau


Zwei Neuzugänge und eine Wiederauflage


Manfred J. Holler im neuen Homo Oeconomicus

Paternalism, Gamification, or Art – der Kunst-Imbiss als Untersuchungsgegenstand der ökonomischen Forschung. Im neuen Homo Oeconomicus in einem Aufsatz von Manfred J. Holler


Kunst-Imbiss – Das Buch

»Meine Assoziation zu den Fotos von euren Aktionen ist der Imbiss im Kölner Tatort, der als warm leuchtender Zufluchtsort vor der dunklen Stadtkulisse inszeniert ist.«
Dr. Dirk Dobke, Geschäftsführer der Griffelkunst-Vereinigung Hamburg
»Die Gegenstände, die man dort kaufen kann, sind Objekte, die einen Kunstanspruch haben. Aber im gewissen Sinne sind auch sie – und nicht nur der Imbisswagen und das
Personal – Teil eines Readymades, denn sie werden nicht ausgestellt, sondern ›verwendet‹, um ein künstlerisches Programm zu gestalten.«
Prof. Manfred Holler, Universität Hamburg, Center of Conflict Resolution
(CCR), und Institute of SocioEconomics (ISE), München